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Büro 2019

Mein Büro zuhause, wie ich es doch gerne nenne, ist ja einem relativ häufigen Wandel […]

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Test HP Envy x360 Ryzen

Aktuell konnte ich das neue HP Envy X360 mit Ryzen 7 Prozessor testen.

Folgende Konfiguration ist es geworden:

Modell: ay0807

Ryzen 7 4700U

16 GB Ram 3200 im Dual Channel

512 GB SSD

FHD Display mit 300 Nits

Äusserlichkeiten

Für 1000 Euro erwarte ich eine gewisse Wertigkeit, welche auch erfüllt wurde. Die Haptik ist sehr angenehm und wirkt robust. Die Scharniere des Displays könnten etwas «steifer» sein. Beim Herumtragen vom Laptop wackelt es doch etwas. Beim Schreiben auf dem Tisch oder auf den Beinen ist es kein Problem. Im Tabletmodus wirkt es stabil und die 13 Zoll sind sehr angenehm zur Nutzung. Die 1.3 KG sind aber für längeres Lesen im Tabletmodus doch störend, wenn es frei in der Hand gehalten wird. Neben zwei USB A Anschlüssen hat es noch einen Kopfhöreranschluss, USB-C mit Powerdelivery und DP 1.4. Einen Micro SD Slot und den Stromanschluss von HP (warum auch immer).

Display

Das 300nits Display ist in Innenräumen genügend hell. Aber die spiegelnde Oberfläche stört bei Lichteinstrahlung. Ich nutze es meistens nur drinnen also kann ich gut mit leben. Der Touchscreen reagiert schnell und genau. Die Seitenränder links und rechts sind schmal, oben und unten könnten sie schmaler sein und würden das edle Gesamtbild noch verbessern. Im Tabletmodus empfinde ich es als störend.

Hardware

Das Herzstück des HP Envy bildet der Ryzen 7 4700U. Über die CPU ist bereits genügend bekannt. Mich interessierte eher, wie die Kühlleistung in diesem kleinen Laptop sich schlägt. Die 16 GB Ram mit 3200 sind im Dualchannel angebunden. Die NVMe SDD ist mittels M.2 im System. Die Lese- und Schreibraten waren beim Test nicht berauschend.

Ich habe den Test wiederholt und bemerkt das die Energieoptionen auf Leistung gestellt werden muss. Dann ist auch die volle Geschwindigkeit bei der SSD vorhanden. Sie schafft in diesem Fall fast 1800 MB/s.

CrystalDiskMark99.PNG
as ssd.PNG

Benchmarks

Eigentlich würde ich bei einem Laptop den ich primär für Office Tätigkeiten nutze keine Benchmarks machen. Mir war aber der Lüfter von Anfang an zu aktiv. Er drehte immer und war mit einem leichten, aber hörbaren Summen immer präsent.

Folgende Ergebnisse erhielt ich aus 3D Mark und Cinebench

cinebence 2.PNG
timespy.PNG

Beim Test von einigen Games zeigt sich auch, dass ältere Titel wirklich flott liefen. CS:Go oder Conan stellten kein Problem dar. Neuer AAA Titel habe ich ausgelassen. Aber es gibt bereits Test von COD usw. zu finden. Im Vergleich zu meinen Vorgänger Laptop ist viel mehr Leistung vorhanden. Der Lenovo C740 mit i7 hatte mühe mit beiden Games.

Tastatur

Schön beleuchtet und mit einem angenehmen Druckpunkt. So könnte die Kurzform der Beschreibung sein. Wäre da nicht dieses teilweise doch recht seltsame Layout. Der Power-Knopf zwischen anderen Tasten, die Entertaste kleiner als die shift Taste. Etwas gewöhnungsbedürftig. Nach einer Zeit geht es aber ganz gut. Ich kann mich damit abfinden.

Akku

Also wirklich ein Akku-Test habe ich nicht gemacht. Aber Windows zeigt mir immer so ca. 6-8 Stunden an. Ich denke 6 Stunden sind sicher möglich bei 8 würde ich sagen eher knapp. Kommt sehr auf die Verwendung an.

Gelöste und offen Probleme

Warum schreibe ich eigentlich diesen Erfahrungsbericht?

Eigentlich nur wegen meiner vorhandenen und gelösten Probleme. Ich habe inzwischen Freude an dem Gerät. Aber der Start war doch sehr holperig.

Direkt am Anfang musste ich feststellen das der Akku bei 0% war. Start nur mit Stromanschluss. Dann war Windows 10 1809 installiert. Eine lange Odyssee von Updates beginnt. Dazu wird der Akku noch aufgeladen und das kleine Ding hört sich an wie ein Düsenjet. Aber ein 2020 Laptop mit Windows 10 1809? Hier hätte HP sicher ein aktuelleres Image machen können.

Kommen wir zu meinen drei Probleme

  • Lüfter
  • Grafikkarten Treiber
  • Fingerprint – Sensor

Fangen wir mit dem «einfachen» an. Der Fingerabdrucksensor zickt etwas rum. Teilweise aus dem Standby will Windows ihn nicht erkennen. Zeigt auch in den Einstellungen das kein Sensor für Windows Hello erkannt wurde. Nach dem Neustart geht es dann wieder. Teilweise geht es aber auch direkt immer. Also etwas komisch. Die neusten Treiber sind installiert. Diese Punkt ist noch offen.

Lüfter

Ja das Thema hat mich ein wenig Beschäftigt. Am Anfang war der Lüfter immer relativ störend zu hören. Nach einige Update und Bios Update wurde es etwas besser. Aber noch nicht lautlos.

Prinzipiell gibt es das HP Command Center. Dies erlaubt folgende Einstellungen:

command_center.PNG

Die «HP Empfehlung» und «Leistung» machen in den Benchmarktest und bei der Lautstärke nicht viel aus.

cinebence optimal hp.PNG

HP Empfohlen

cinebence 2.PNG

Leistung

Bei beiden Profilen ist der Lüfter auf vollen Touren. Aber das ist auch normal. Immerhin wird der Prozessor belastet. Die Temperaturen kamen nie über 95 Grad. Im Schnitt sind sie bei 75-85 Grad.

Das Leise Profil verschaff Abhilfe bei den Lüftern, aber reduziert auch die Leistung. Leider ist auch nicht ersichtlich, wie dies geschieht. Somit wollte ich selbst meine Einstellungen treffen. Die Energiesparprofile sind aber beschnitten von HP. Nicht alle Optionen sind unter den Erweiterten Einstellungen vorhanden.

Dies konnte ich durch folgende zwei Registry Einträge lösen.

Erstens den Eintrag damit der Maximale Leistungszustand des Prozessors angezeigt wird. Dies ist unter Windows 10 in 4 Stufen unterteilt. Somit sind immer 25% pro Stufe. 75%-100% ist die kleinste Reduktion somit.

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Power\PowerSettings\54533251-82be-4824-96c1-47b60b740d00\bc5038f7-23e0-4960-96da-33abaf5935ec

Folgenden Wert ergänzen: «Attributes”=dword:00000002

Als zweites habe ich mir die Systemkühlungsrichtlinien noch freigeschaltet. Auf Passiv wird dabei zuerst der Prozessor Takt gesenkt bevor gekühlt werden soll. Auf Aktiv wird zuerst gekühlt und dann der Prozessor Takt gesenkt.

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Power\PowerSettings\54533251-82be-4824-96c1-47b60b740d00\94D3A615-A899-4AC5-AE2B-E4D8F634367F

Folgenden Wert ergänzt: “Attributes”=dword:00000002

energieplsn.PNG

Mich nahm es wunder ob wirklich nur 1% oder 25% Leistung verringert wird. Ein Benchmark zeigt leider ein anders Bild.

cinebence optimal 99.PNG

1000 Punkte weniger im Cinebench. Fast 40% weniger Leistung. Wobei die Systemkühlungsrichtlinien auf aktiv war.

Wie wirkt sich dies nun aus? Eigentlich nicht wirklich. In der «normalen» Nutzung wie Office, oder Internet usw. ist von dem «Verlust» nichts zu merken. Aber der Laptop ist wirklich lautlos. Es genügt den der Maximale Leistungszustand des Prozessors auf 99% zu setzten und das Profil HP-Empfehlung zu nutzen und somit ist er lautlos. Ich nehme an, dass Leise Profil hat den gleichen Effekt. Leider kann ich dies so nicht sehen. Bei den Änderungen im HP Command Center wird an den Energieprofilen von Windows nichts geändert.

Treiber

Als letzter Punkt noch die Grafikkarten Treiber von AMD bzw von HP. Leider etwas sehr unglücklich das Ganze. HP installiert eine alte Radeon Software mit alten Treibern. Über das Windows Update und auf der HP Homepage gibt es nur diese Version ohne die aktuelle Adrenalin Software von AMD. Diese kann zwar von AMD heruntergeladen werden und installiert werden, aber beim nächsten Windows Update installiert es die alten Treibe von HP wieder. Somit geht die aktuelle Software von AMD nicht mehr, weil sie alte Treiber findet, welche nicht kompatibel mit der aktuellen Software ist.

Auch wenn ich untern den Erweiterten Systemeinstellungen die Geräteinstallationseinstellungen ändere, holt er die Software von HP. Leider auch den Display-Treiber.

Hierzu habe ich noch keine Lösung gefunden. Es läuft alles wie es soll. Ich hätte nur gern die aktuelle Software und Treiber. Er besteht die Möglichkeit den Vorgängigen Treiber über den Gerätemanager zu installieren. Dann geht auch die Software von AMD. Aber ein doch sehr unnötiger Workaround.

Büro 2019

Mein Büro zuhause, wie ich es doch gerne nenne, ist ja einem relativ häufigen Wandel unterworfen. Vor etwas mehr als drei Monaten tauschte ich mein MacBook Pro 13 gegen eine 15er Version. Das grössere Display ist sehr hilfreich bei längerem Arbeiten. Ich bin zuhause aber viel am Bürotisch und möchte an einem grossen Monitor arbeiten. Ich habe mich dazu entschlossen einen 4K Monitor dazu zu holen. Dazu aber bald mehr.

Wenn ein neuer Monitor kommt ist das immer eine gute Gelegenheit gleich seinen Arbeitsplatz etwas um zu gestalten. Ohne noch viele Worte zu verlieren, Bilder sagen ja bekanntlich mehr als Worte.

Wieder am Bauen

Leider war es wiedermal etwas still hier. Aber ich hab ja nicht immer die Zeit. Aber jetzt steht wieder ein kleiner Umbau an. Mein aktueller Tisch der Marke Eigenbau, wird wieder angepasst. Der letzte Umbau siehe hier. 

Ich hab mir einen Arctic Z3 Pro mit USB 3.0 Hub geholt. Die schwarze Wand hat mich gestört in letzter Zeit. Ist doch sehr Dunkel. Im Büro sind die Wände weiss, das wirkt heller und freundlicher. Ich hab so auch die Möglichkeit mehr mit Beleuchtung was zu machen. 

Nächstes Jahr gibt es einen neuen Gamer-PC dieser möchte ich gerne wieder selber bauen. Der Tisch umbau soll etwas den Grundstein legen. 

Flexibler Speicher

Beim Wechsel zurück zu Apple habe ich mir gleich einen neuen USB-Stick zugelegt. Ich war etwas genervt von den Adaptern. Einen USB-Stick benötige ich noch oft und das nicht nur am Macbook. Somit wollte ich etwas flexibles was die Anschlüsse betrifft.

Bin dann auch fündig geworden und hab mir folgenden Stick bestellt

SanDisk Ultra USB Typ A und C 128 GB Stick

 

 

 

 

 

 

 

Die Lese -und Schreibgeschwindigkeit ist wie erwartet eher durchschnittlich aber reicht für meine Zwecke aus.

 

 

 

 

 

 

 

Alles in allem ein sehr guter USB-Stick. Die Verarbeitung gefällt mir gut und ist sehr hochwertig und robust. Die Arretierung einer Stecker Seite funktioniert ohne Probleme und hält sehr gut. Dies kenne ich von anderen Sticks als eine Schwachstelle. Kann diesen nur empfehlen auch wenn die Lese-Schreibgeschwindigkeit nicht die schnellste ist.

 

Switch zurück?!

Es mag etwas ambivalent klingen, wenn ich jetzt schon wieder einen Beitrag über den Wechsel meines Notebooks machen. Insbesondere wenn es wieder zurück zu Apple geht. Aber ich tue dies als Fehlkauf ab. Kann ja passieren. Glücklicherweise konnte ich den Lenovo wieder verkaufen und mir ein Macbook Pro 13 Zoll holen. Es geht nicht mal so primär um das Macbook als um MacOS. Die letzten Jahre habe ich mich doch sehr an Apples OS gewöhnt und bin sehr vertraut mit. Beruflich habe ich zwar nur mit Windows zu tun und mein Game PC ist auch Windows 

(liegt wohl am Mangel an Mac Gamer). Lange Rede kurzer Sinn. Ich habe wieder gewechselt und bin sehr zufrieden damit. Einziger wehrmutstropfen sind die fehlenden Anschlüsse im Gerät. Ich habe mir zwar gleich wieder ein Sammelsurium an Adapter bestellt aber es war doch sehr praktisch beim Lenovo wo alles integriert war inklusive SIM Karte für mobiles Internet. Ich hoffe ja immer noch das Apple dies auch in seine MacBooks integriert.

 

Folgende Adapter habe ich mir bestellt:


LMP USB C Adapter mit HDMI, USB, micro SD, SD und LAN

SanDisk Ultra USB Typ A und C 128 GB Stick

Adapter USB-C zu LAN

Adapter USB-C zu USB A

BASE XXS Sleeve 13”

Raiden der Baumeister

Ein Projekt hatte ich schon lange im Kopf aber nie wirklich die Zeit und Ruhe dies zu machen. Evtl. war ja auch nicht so dringend. Aber die Zeit ist gekommen und aus der Idee wurde ein Do-it-Yourself Projekt. Ich bin nicht gerade der geborene Handwerker aber im Fachmarkt wird einem ja geholfen. Nun ich sollte noch erwähnen was mein Projekt ist. Der Bau bzw. Umbau meines Standard Schreibtisches in meinen persönlichen Schreibtisch. Im Moment arbeite ich auf einem Esstisch des schwedischen Möbelherstellers. Eigentlich eine gute Basis. Ist grösser als ein normaler Tisch und vor allem tiefer. Die meisten sind 70-80 cm aber dieser hat 90cm. In Anbetracht die immer grösser werdenden Monitore sicher eine gute Distanz zum Bild. Hier tut sich auch schon das eigentliche Problem auf, User von heute hat nicht nur einen Monitor und einen PC. Es sind inzwischen drei und denn noch ein Notebook mit zusätzlichem Monitor. So stehen schon vier auf dem Tisch. Der Kabelsalat ist unausweichlich. Mit Kabelbindern und Kabelschienen ist hier fast nichts mehr zu machen und sollte ein Kabel ersetzt werden kommt die grosse Sucherei.

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Also was schafft Ordnung ohne sich gross auf die Kabel und Peripherie zu konzentrieren? Eine saubere Abdeckung.  Also fix die Masse genommen und ab in den Baumarkt. Ich wollte den Tisch ca. 4-5cm höher haben und eine Rückwand montieren an denen die Monitore sind und die Kabel sind dahinter versteckt. Aber seht selbst auf den Bildern.

 

Der Umbau war auch relativ günstig mit ca. 100 Franken. Das Ergebnis erfüllt den Zweck und sieht besser aus als erwartet. Natürlich besteht noch Luft nach oben. Aber ich bin sehr zufrieden mit dem Resultat.

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Die drei Monitor Kombination erwies sich als sehr angenehm zum Arbeiten und für meinen Geschmack praktischer als nebeneinander.

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Switcher aber in Gegenrichtung

Eigentlich geht der Trend von Windows zu MacOS. Ich hab mich für die Gegenrichtung entschieden. Nach Jahren am Mac hab ich mir wieder einen Windows Notebook gekauft. Windows 10 nutze ich schon seit längere Zeit am Game PC. Aber für Office war ich die Jahr immer am Mac. Aber ich stellte fest das ich immer mehr meiner Office Arbeiten am Game PC machte als am MacBook.

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Aber das war nicht der einzige Grund. Das neue Macbook mit TouchBar ist zwar sehr nett aber leider auch mit Nachteilen verbunden. Die fehlenden Anschlüsse und die sehr laute Tastatur empfand ich als eher weniger angenehm.

Jetzt versuche ich mein Glück mit einem Lenovo Thinkpad T470. Leistung und Speicher hat er dank der bestmöglichen Ausstattung mehr als genug. Das LTE Modul für die SIM Karte ist sehr praktisch für ein reibungsloses Arbeiten. Alle nötigen Anschlüsse sind vorhanden und der Adapter Zirkus hat ein Ende.

Jetzt kommt noch die Dockingstation und dann sehen wir wie es sich auf Zeit eignet als MacBook Ersatz.

Schnee auf der Reise

Diese Woche hatte ich das Vergnügen bis ins Graubünden zu reisen. Eigentlich nicht zwingend einen Beitrag wert. Aber die Schweiz zeigte sich in ihrem Schneekleid. Einige Impressionen möchte ich euch nicht vorenthalten. IMG_7867IMG_7839

 

Restart 2017

Neue Vorsätze und neue Ideen sollen 2017 den Weg in meinen Blog finden. Das 2016 gab mir nicht genügend Zeit für meinen Blog. Meine neue Arbeitssituation gibt mir immer wieder Zeitfenster für neue Beiträge. Zugleich ergaben sich auch neue Ideen für den Blog. Ich bin beruflich viel unterwegs in der Schweiz. Dem möchte ich zukünftig mehr Rechnung tragen. Fürs 2017 ist auch der Bau meines eigenen Bürotisches geplant. Natürlich bin ich weiterhin ein leidenschaftlicher Gamer. Dies darf auch nicht fehlen. Die Zeit bis Ende Jahr wird jetzt noch genutzt zum Vorbereiten und ab Januar geht es los.

MacBook auf Stein

Am Anfang stand mein neues MacBook auf dem Tisch und daran mein Monitor angeschlossen. Fürs Arbeiten war das aber viel zu tief und der Höhenunterschied zum Monitor war auch riesig. Also suchte ich nach einer Lösung. Zuerst dachte ich an eine Dockingstation aber ich wollte den Bildschirm des MacBooks weiter nutzen. Die meisten Ständer boten kein Mehrwert ausser das es höher stand.

Wie es der Zufall will schaute ich am Freitag Apfeltalk Live auf www.apfeltalk.de und das Theme dieser Sendung war Hardwrk. Eine Firma aus Deutschland welche Zubehör für Apple Produkte vertreibt und herstellt. Ich würde behaupten ihre Spezialität ist Betonn. Ich kann den Beitrag von Apfeltalk Live nur empfehlen. Wer dachte es sei einfach etwas aus Betonn zu giessen wird eines Besseren belehrt. Hut ab vor so viel durchhalte stand_frei_neuvermögen! Sie stellen in meinen Augen die genau richtigen drei Produkte her. Eine anständige Dokingstation fürs IPhone das Massive Dock, den Massive Stand für MacBooks und den Massive Lift damit der Thunderbolt Display endlich die richtige höhe hat. Ich musste mir gleich den Massive Stand bestellt. Es hat ein Kabelmanagement und in der Mitte platz für eine HDD oder anderes. Das MacBook steht solide und macht einen schicken Eindruck auf dem Tisch. Der Betonn passt super zum gebürsteten Aluminium des MacBooks. Hardwrk vertreibt auch noch weitere Produkte für Apple Produkte. Schaut am beste selber mal vorbei unter www.hardwrk.com

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