Flexibler Speicher

Beim Wechsel zurück zu Apple habe ich mir gleich einen neuen USB-Stick zugelegt. Ich war etwas genervt von den Adaptern. Einen USB-Stick benötige ich noch oft und das nicht nur am Macbook. Somit wollte ich etwas flexibles was die Anschlüsse betrifft.

Bin dann auch fündig geworden und hab mir folgenden Stick bestellt

SanDisk Ultra USB Typ A und C 128 GB Stick

 

 

 

 

 

 

 

Die Lese -und Schreibgeschwindigkeit ist wie erwartet eher durchschnittlich aber reicht für meine Zwecke aus.

 

 

 

 

 

 

 

Alles in allem ein sehr guter USB-Stick. Die Verarbeitung gefällt mir gut und ist sehr hochwertig und robust. Die Arretierung einer Stecker Seite funktioniert ohne Probleme und hält sehr gut. Dies kenne ich von anderen Sticks als eine Schwachstelle. Kann diesen nur empfehlen auch wenn die Lese-Schreibgeschwindigkeit nicht die schnellste ist.

 

Switch zurück?!

Es mag etwas ambivalent klingen, wenn ich jetzt schon wieder einen Beitrag über den Wechsel meines Notebooks machen. Insbesondere wenn es wieder zurück zu Apple geht. Aber ich tue dies als Fehlkauf ab. Kann ja passieren. Glücklicherweise konnte ich den Lenovo wieder verkaufen und mir ein Macbook Pro 13 Zoll holen. Es geht nicht mal so primär um das Macbook als um MacOS. Die letzten Jahre habe ich mich doch sehr an Apples OS gewöhnt und bin sehr vertraut mit. Beruflich habe ich zwar nur mit Windows zu tun und mein Game PC ist auch Windows 

(liegt wohl am Mangel an Mac Gamer). Lange Rede kurzer Sinn. Ich habe wieder gewechselt und bin sehr zufrieden damit. Einziger wehrmutstropfen sind die fehlenden Anschlüsse im Gerät. Ich habe mir zwar gleich wieder ein Sammelsurium an Adapter bestellt aber es war doch sehr praktisch beim Lenovo wo alles integriert war inklusive SIM Karte für mobiles Internet. Ich hoffe ja immer noch das Apple dies auch in seine MacBooks integriert.

 

Folgende Adapter habe ich mir bestellt:


LMP USB C Adapter mit HDMI, USB, micro SD, SD und LAN

SanDisk Ultra USB Typ A und C 128 GB Stick

Adapter USB-C zu LAN

Adapter USB-C zu USB A

BASE XXS Sleeve 13”

Switcher aber in Gegenrichtung

Eigentlich geht der Trend von Windows zu MacOS. Ich hab mich für die Gegenrichtung entschieden. Nach Jahren am Mac hab ich mir wieder einen Windows Notebook gekauft. Windows 10 nutze ich schon seit längere Zeit am Game PC. Aber für Office war ich die Jahr immer am Mac. Aber ich stellte fest das ich immer mehr meiner Office Arbeiten am Game PC machte als am MacBook.

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Aber das war nicht der einzige Grund. Das neue Macbook mit TouchBar ist zwar sehr nett aber leider auch mit Nachteilen verbunden. Die fehlenden Anschlüsse und die sehr laute Tastatur empfand ich als eher weniger angenehm.

Jetzt versuche ich mein Glück mit einem Lenovo Thinkpad T470. Leistung und Speicher hat er dank der bestmöglichen Ausstattung mehr als genug. Das LTE Modul für die SIM Karte ist sehr praktisch für ein reibungsloses Arbeiten. Alle nötigen Anschlüsse sind vorhanden und der Adapter Zirkus hat ein Ende.

Jetzt kommt noch die Dockingstation und dann sehen wir wie es sich auf Zeit eignet als MacBook Ersatz.

MacBook auf Stein

Am Anfang stand mein neues MacBook auf dem Tisch und daran mein Monitor angeschlossen. Fürs Arbeiten war das aber viel zu tief und der Höhenunterschied zum Monitor war auch riesig. Also suchte ich nach einer Lösung. Zuerst dachte ich an eine Dockingstation aber ich wollte den Bildschirm des MacBooks weiter nutzen. Die meisten Ständer boten kein Mehrwert ausser das es höher stand.

Wie es der Zufall will schaute ich am Freitag Apfeltalk Live auf www.apfeltalk.de und das Theme dieser Sendung war Hardwrk. Eine Firma aus Deutschland welche Zubehör für Apple Produkte vertreibt und herstellt. Ich würde behaupten ihre Spezialität ist Betonn. Ich kann den Beitrag von Apfeltalk Live nur empfehlen. Wer dachte es sei einfach etwas aus Betonn zu giessen wird eines Besseren belehrt. Hut ab vor so viel durchhalte stand_frei_neuvermögen! Sie stellen in meinen Augen die genau richtigen drei Produkte her. Eine anständige Dokingstation fürs IPhone das Massive Dock, den Massive Stand für MacBooks und den Massive Lift damit der Thunderbolt Display endlich die richtige höhe hat. Ich musste mir gleich den Massive Stand bestellt. Es hat ein Kabelmanagement und in der Mitte platz für eine HDD oder anderes. Das MacBook steht solide und macht einen schicken Eindruck auf dem Tisch. Der Betonn passt super zum gebürsteten Aluminium des MacBooks. Hardwrk vertreibt auch noch weitere Produkte für Apple Produkte. Schaut am beste selber mal vorbei unter www.hardwrk.com

Hardwaretausch

Anfang Jahr habe ich beschlossen nicht mehr mit zwei System zu arbeiten. Ich habe lange mit IMac und MacBook gearbeitet. Für mich war es wichtig einen Leistungsstarken und festen Arbeitsplatz zuhaben. Aber auch unterwegs wollte ich nicht auf ein Notebook verzichten. Zuerst habe ich mir damals den IMac angeschafft. Die Leistung verpackt in einem 27“ Monitor war überragend. Aber unterwegs hatte ich nichts davon. Bald darauf ergänzte ich mein Mac Sortiment mit einem MacBook Pro Retina 13“. Ich konnte dank der Cloud meine Dateien auf beiden Geräten bearbeiten. Aber auch die Software musste auf beiden Geräte sein. Schnell machte mir die Speicherkapazität des MacBooks einen Strich durch die Rechnung. Itunes mit meiner Musik und meine Fotosammlung war wieder nur auf dem IMac vorhanden. iCloud Fotomediathek oder Apple Musik kam für mich nicht in Frage. Irgendwie fehlte immer etwas unterwegs.

Lange Rede kurze Sinn. Beide Geräte habe ich verkauft und mir das neue MacBook Pro Retina 15“ angeschafft. Dies wird zuhause am Samsung Monitor betrieben und Unterwegs habe ich alles dabei. Meinen neuen Samsung Monitor habe ich ja bereits vorgestellt. Ergänz wird der Arbeitsplatz mit der neuen Apple Tastatur und der Logitech MX Master. Der Stromanschluss der neuen Apple Magic Maus überzeugt mich nicht wirklich.

 

Das MacBook Pro habe ich mit folgender Ausstattung genommen:

Intel Core i7

16 GB Ram

AMD Radeon R9 M370X 2GB

512 GB SSD

Vom Papier zum iPad

goodnote

So sehen die ersten Zeilen auf dem iPad aus, welche ich mit meinem Bamboo geschrieben habe. Meine Handschrift ist erkennbar aber das Schreibgefühl wie auf Papier kommt noch nicht auf. Ich möchte eigentlich schon lang papierlos Arbeiten. In vielen Fällen gelingt mir dies auch. Ich muss sehr häufig Notizen und Gesprächsprotkolle erfassen. Dies auf dem iPad von Hand erfassen und mittels Texterkennung gleich in ein Protokoll umwandeln. Würde mir einen Arbeitsschritt erleichtern.

bambooMeine Notizen in digitaler Form würde auch die Suche nach Notizzettel überflüssig machen. Auch die Verfügbarkeit würde sich über alle Geräte hinweg ziehen und mich nicht abhängig vom Gerät und Ort machen.

Ich wurde von verschiedenen Videos und Blog’s inspiriert diesen Versuch zu wagen. Es gibt einige Nutzer welche erfolgreich ihr papierloses Büro umgesetzt haben. Ich starte den Versuch mit den oben genannten Konfiguration. Wie der Fineliner 2 und das iPad sich bewähren bleibt abzuwarten. Wirklich ausgelegt ist das iPad nicht für diese Form der Texteingabe. Ein Microsoft Surface würde hier eine bessere Kompatibilität bieten. Aber ich würde gerne bei meinem iPad bleiben.

IMac 2012

Habe im Moment gleich zwei IMacs bei mir stehen. Den 27″ mit I5 und Fusion Drive und einen 21.5″ in der standart Ausführung.

Der 27″ ist seit Januar im Einsatz bei mir. Werde nun die Möglichkeit nutzen einen kleinen Vergleich zu machen.

 

MacBook Pro 13″

Wie auf Twitter schon kurz vor getwittert bin ich nun im Besitzt eines MacBook Pro 13“.

Die Entscheidung für ein Apple Gerät war nicht ganz so einfach. Schliesslich ist die Umstellung nicht gerade immer einfach. Auf die Idee mir ein Apple zukaufen begann mit dem Kauf des IPhone 4.  Mein erstes IPhone war die erste Version von Apples Mobiltelefon 2007. Leider überzeugte das Mobiltelefon nicht wirklich. Ein paar Jahre später veröffentlichte Apple die vierte Version des IPhones. Nach langem hin und her hab ich mir eines gekauft.

 

Dies ist wohl der beginn an meinem Interesse an Mac und Co. Mit der Veröffentlichung vom IPad 2 hielt das nächste Applegerät Einzug in das digitale Zuhause.

 

Ende 2011 entschloss ich mich, mir einen MacMini als „Test“ Mac zu kaufen.  Ich kaufte die „kleinste“ Variante der aktuellen Modelle.

 

Ich war sehr überrascht wie einfach und doch funktionelle OS X ist. Das Einrichten und Installieren ging schneller als gedacht. Schnell wurde der Mini täglich genutzt und immer mehr aufgaben wanderten auf das kleine Gerät.  Die Leistungsfähigkeit mit nur 2 GB Ram kam schnell an Grenzen. Der Entschluss mich vermehrt mit Apple und Mac zu beschäftigen war aber gefasst.

 

So wurde der Mini verkauft und das Pro bestellt.

 

Ich möchte kein Review über das MacBook schreiben. Gibt genügend davon im WWW.

Viel mehr möchte ich meine persönlichen Erfahrungen mit dem Umstieg auf OS X in kleinen Beiträgen festhalten.

 

In den letzten drei Tagen sind mir beim einrichten und testen einige Themen aufgefallen die als ehemaliger Windows Nutzer fast schon für erstaunen sorgt.